Einblicke ins Monument Valley

In der Nacht auf heute regnete es was das Zeug hielt. 3/4 der Familie war davon hell wach. Gegen den Morgen tat es zum Glück etwas auf und es zeigten sich vereinzelte blaue Flecken zwischen den dunklen Wolken. Die wettertechnischen Aussichten verhiessen aber nichts allzu Gutes. Keine guten Voraussetzungen für unser nächstes Ziel, das Monument Valley, mit seinen impossanten Felsformationen (ja, einmal mehr), welches vor allem für stimmungsvolle Bilder, vor allem auch bei Sonnenuntergang bekannt ist. Nun ja, eine Wahl hatten wir ja nicht, unser Weg führte erst mal sowieso dahin.

Dort angekommen regnete es gerade. Wir richteten uns erst mal auf dem Besucherparkplatz gemütlich ein und assen etwas zu Mittag. Als sich wieder eine Lücke zwischen den Wolken zeigte, gaben wir alles mit Fotos schiessen und die Landschaft zu bestauenen.

Dannach wer-weissten wir noch eine Weile, ob wir bleiben sollten. Schliesslich entschlossen wir uns zur Weiterfahrt, da wir die Atmosphäre im touristischen Valley nicht besonders mochten. Ausserdem ist es irgendwie bedrücken, die Nachkommen des einstigen so stolzen und kämpferischen indianischen Volkes so zu sehen, wie man sie dort sieht. So gings also zurück auf die Strasse. Auf einem wunderschönen Campground Namens Sand Island, direkt an einem Fluss, liessen wir uns für die Nacht nieder und genossen den lauen und am Ende doch noch recht sonnigen Abend.

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